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Amtsblatt

Artikel aus dem Amtsblatt der VG Straußfurt Riethnordhausn betreffend. Die Einträge reichen zurück bis ins Jahr 2010.

Archiv https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00001619

Gaststätte eröffnet

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Februar 2015
  • Gemeinde
  • Amtsblatt Nummer: 02/2015

„Zum Fuchsgrund“ heißt die Gaststätte, die in der Erfurter Straße 119 seit Ende Januar geöffnet hat. Fast drei Jahre hat Wirt Steve Kahlenberg mit Familienangehörigen und einigen Fachhandwerkern für den Umbau der Räumlichkeiten gebraucht, berichtete er. Nun können Gäste in zwei Räumen Platz finden. Ein Dart- Automat lädt zum Spielen ein. Anlocken will er die Kundschaft vor allem mit der Übertragung von Sportevents wie der Bundesliga, Boxen oder Formel 1, die auf einem großen Bildschirm übertragen werden. Bei der Bedienung der Gäste werden seine Frau Isabell und Vater Karl helfen.

Die Öffnungszeiten für das Lokal, in dem auch geraucht werden darf, sind d

  • Dienstags bis Donnerstags von 17.00 bis 22.00 Uhr,
  • Freitags von 17.00 bis 24.00 Uhr
  • Sonnabends von 15.00 bis 20.00 Uhr
  • Sonntags von 10.00 bis 12.00 und von 17.00 bis 20.00 Uhr.

Bürgermeister Jürgen Hieber gratulierte zur Eröffnung und wünschte gutes Gelingen.

Aus der Gemeinderatssitzung Dezember 2014

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 23. Januar 2015
  • Gemeinderat
  • Amtsblatt Nummer: 01/2015

Die Gestaltung des Umfeldes am Dorfgemeinschaftshaus stand im Dezember auf der Tagesordnung der Gemeinderatssitzung. Dazu hatte Bürgermeister Jürgen Hieber eine Lageskizze anfertigen lassen, um den Räten einen Überblick über die in dem Bereich liegenden privaten und gemeindlichen Flächen geben zu können. Beschlüsse zur Gestaltung wurden in dieser Beratung nicht gefasst.

Riethnordhausen hatte zum 15.12.2014 genau 1001 Einwohner. Das sind vier weniger als zum gleichen Datum des vorangegangenen Jahres. „Es muss das Bestreben sein, die Einwohnerzahl zu vergrößern“, erklärte Hieber in diesem Zusammenhang. Weniger Einwohner würden gleichzeitig weniger finanzielle Zuweisungen vom Land bedeuten. Gleichzeitig blieben die Ausgaben zum Beispiel für Personal gleich oder würden sogar steigen.

Entscheidungen des Gemeinderates über die Reinigung des Dorfgrabens, den Architektenvertrag zur Überdachung der Freifläche an der Kita, die Gestaltung der Freifläche am Dorfgemeinschaftshaus und über andere Investitionen im Haushalt 2015 sind auf Anfang dieses Jahres vertagt worden.

Die Ortsgruppe der Volkssolidarität

Details
Geschrieben von: Dieter Domann
Erstellt: 23. Januar 2015
  • Gemeinde
  • Volkssolidarität
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 01/2015

Trotz des hohen Alters sind die Mitglieder noch aktiv. Wichtigster Treff 2014 war im Juni. In gemütlicher Runde wurde über die Arbeit der Ortsgruppe, über das Leben in der Gemeinde und über persönliche Wehwehchen diskutiert.

Der Vorsitzende Dieter Domann gratuliert jedem Mitglied zum Geburtstag und übereicht ein Präsent. Tagesfahrten und mehrtägige Reisen nehmen die meisten Mitglieder noch wahr. So wurden Nürnberg, Bayreuth und die Meerettichstadt Baiersdorf und das schöne Eichsfeld besucht. Erholt wurde sich an der polnischen Ostseeküste. Jedes Jahr findet ein Treff in Alach bei Musik, Tanz und Unterhaltung statt.

Dank gilt allen Spendern anlässlich der Listensammlung der Volkssolidarität, vor allem den Mitgliedern des Gemeinderates und der Familie Zacher. Die Hälfte der Summe geht an den Regionalverband Sömmerda für soziale Zwecke. Mittel erhalten außerdem der Seniorentreff des Ortes und die Frauengemeinde der Kirche.

Die Mitglieder gedachten am Volkstrauertag der Toten beider Weltkriege und wollen für immer Frieden und Solidarität.

Weihnachtsfeier bei den Pinguinen

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 23. Januar 2015
  • Kirchbergzwerge
  • Amtsblatt Nummer: 01/2015

Gemeinsam mit Eltern und anderen Gästen feierten die Mädchen und Jungen der „Pinguin“-Gruppe im Kindergarten bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen am 9. Dezember 2014 ihr Weihnachtsfest. Die Kleinen erfreuten alle Anwesenden mit einem kleinen Programm, das Erzieher Mike Etzroth mit ihnen einstudiert hatte. Unter anderem wurde das Märchen „Schneewittchen“ aufgeführt.

Ehrengast Bürgermeister Jürgen Hieber nutzte die Gelegenheit, den Gästen ein schönes Weihnachtsfest mit Ruhe und Besinnlichkeit sowie für das neue Jahr Gesundheit und viel Freude mit den Kindern zu wünschen.

Die Weihnachtsfeiern in der Kita finden seit sechs Jahren in allen Altersgruppen statt, auch mit den „Käfern“ und den „Schmetterlingen“, sagte Kita-Chefin Freya Kämmerer.

Jahresausklang bei Concordia

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 23. Januar 2015
  • SVC
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 01/2015

Im Dorfgemeinschaftshaus fand am 20. Dezember 2014 der Jahresausklang des Sportvereins statt. Concordia-Präsident Nils Pfeifer richtete einen speziellen Dank an Trainer, Übungsleiter, an die Aktiven der Fußballabteilung und die Frauen der Gymnastikgruppe, an die Schiedsrichter, die Waschfrauen sowie an Sponsoren und Fans. Als ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk übereichte er den Fußballern zwei Minitore, die vom Erlöß einer Schrottsammlung im Oktober gekauft wurden.

Der Rest des Geldes geht in die Mannschaftskasse der 1. Männermannschaft, erklärte er.

Der Saal war sehr schön mit einem Weihnachtsbaum geschmückt worden, der von einer Familie vom Ölmühlenberg gespendet worden war. Für die Musik beim Tanz sorgte die Kapelle Easy Tandem aus Erfurt. Die leckeren Gerichte vom Buffet lieferte die Firma Susan’s Finest.

Volkstrauertag

Details
Geschrieben von: Dieter Domann
Erstellt: 19. Dezember 2014
  • Gemeinde
  • Amtsblatt Nummer: 14/2014

Die Gemeinde gedachte am Volkstrauertag den Toten der beiden Weltkriege.

Möge nie wieder eine Mutter ihren Sohn beweinen müssen!

Aus der Gemeinderatssitzung im November 2014

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 19. Dezember 2014
  • Gemeinderat
  • Amtsblatt Nummer: 14/2014

Mit einer Gegenstimme und einer Enthaltung hat der Gemeinderat in seiner Sitzung im November der Firma Schliefke den Zuschlag für den Abriss der Schenke erteilt. Insgesamt lagen vier Angebote vor, Schliefke hatte mit 46 000 Euro das günstigste unterbreitet. Das Portal und die Eingangstür des rund 100 Jahre alten Gebäudes sollen erhalten werden. Die Teile werden im Bauhof eingelagert.

Den Räten wurden durch Bürgermeister Jürgen Hieber drei Entwürfe für die geplante Überdachung der Freifläche vor dem Kindergarten unterbreitet.

Entschieden haben sie sich für eine schmetterlingsartige Variante, mit der 105 Quadratmeter überdeckt werden.

Zugestimmt haben die Abgeordneten außerdem der Umnutzung der ehemaligen Regelschule zu einem Wohngebäude. Dort sollen einmal 14 Wohnungen bis zu einer Größe von 108 Quadratmetern entstehen und 21 Parkplätze angelegt werden.

Der Bürgermeister informierte außerdem darüber, dass im kommenden Jahr das Trafohaus am Sportplatz abgerissen und eine kleine Ersatzstation gebaut wird. Am Schwanseer Weg sind als Ausgleich für eingegangene Bäume acht Winterlinden gepflanzt worden.

Jürgen Hieber äußerte auch die dringende Bitte und Aufforderung an Hundebesitzer, den Kot ihrer Tiere auf öffentlichen Straßen und Anlagen wegzuräumen. Beschwerden wegen zunehmender Verunreinigungen sind ihm vorgetragen worden.

7. Nurzner Weihnachtsmarkt

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 19. Dezember 2014
  • Gemeinde
  • Weihnachtsmarkt
  • Amtsblatt Nummer: 14/2014

Auf dem Nurzner Weihnachtsmarkt wird es von Jahr zu Jahr voller.

Mittlerweile hat dieses Fest in der Vorweihnachtszeit über die Ortsgrenzen hinaus einen guten Ruf, meinte Cheforganisator Kuno Richter.

So waren kurz nach der Eröffnung am 30. November mit einem Programm der Kirchbergzwerge einige hundert Gäste da, um sich Kaffee und Kuchen, Glühwein und Punsch oder Bratwurst und Brätel schmecken zu lassen und miteinander einige schöne Stunden zu verbringen. Andrang herrschte auch an den Ständen an denen Weihnachtsgestecke oder Pfefferkuchenhäuschen verkauft wurden. Die Häuschen waren wie an den Jahren zuvor von Stephan Geyer selbst gebacken und gebastelt worden. Von den 40 Exemplaren waren eine halbe Stunde nach Beginn des Marktes schon ein Viertel verkauft, berichtete er.

Aus der Gemeinderatssitzung im Oktober 2014

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 21. November 2014
  • Gemeinderat
  • Amtsblatt Nummer: 13/2014

Die Gemeinderäte haben sich in ihrer Beratung Ende Oktober einstimmig darauf geeinigt, das Begrüßungsgeld für Babys in bisheriger Form weiter zu zahlen. Dabei wurde in der Richtlinie die Forderung gestrichen, dass die Eltern mindestens ein halbes Jahr im Ort wohnen müssen, um antragsberechtigt zu sein. Eine kontroverse Debatte gab es zur Überlegung, die Bedingungen grundlegend zu ändern, damit das Geld wirklich nur jungen Einwohnern zu Gute kommt, die auf längere Sicht in der Gemeinde wohnen bleiben. Dabei setzte sich schließlich das Argument durch, dass Wegzüge schon allein nicht wegen eines anderen Arbeitsplatzes oder aus Liebesgründen zu verhindern seien.

Beschlossen wurde außerdem, die Kosten für einen Anbau an das Feuerwehrgerätehaus zu prüfen, der Platz für einen Kiosk, für Toiletten und Lagerräume für den Sport- und den Kirmesverein bieten soll.

Bürgermeister Jürgen Hieber informierte den Rat darüber, dass der Vertrag zum Kauf der Schenke am 10. November unterzeichnet wird und das gute Aussichten zum Verkauf der Regelschule bestehen. Unterschriftsreife Verträge würden für die Schule aber noch nicht vorliegen.

Kaufinteressent ist immer noch Alexander Voigt und nicht die Eigentümer des Hotel Landvogt, wie teilweise im Ort vermutet wird. Im Rat kam ein Brief zur Sprache, der von allen Bewohnern der Unteren Dorfstraße unterzeichnet wurde. Darin beschweren sie sich, dass der Autoverkehr zu schnell und zu laut ist, so dass die Lebensqualität leidet. Deswegen wurde das Straßenverkehrsamt beim Landratsamt beauftragt, eine Tempo-30-Zone einzurichten.

Großübung der Feuerwehr

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 21. November 2014
  • Feuerwehr
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 13/2014

In der ehemaligen Regelschule wurde Ende Oktober eine große Feuerwehrübung durchgeführt. Die Aufgabe bestand darin, aus dem simuliert brennenden und qualmenden Gebäude mehrere Personen zu retten. Dabei wurde der gemeinsame Einsatz der Einsatzgruppen aus Haßleben, Elxleben, Gebesee, Witterda, Walschleben, Werningshausen, Ringleben, Vehra, Gangloffsömmern, Wundersleben und Rietnordhausen geprobt. Beteiligt war auch der Nachwuchs der Wehren aus Nurzen und Elxleben. Ortsbrandmeister Lars Fischer schätzte zum Abschluss der Übung ein, dass die Koordination der Kräfte nicht einfach war aber schließlich doch gut klappte. Problematisch sei der Funk untereinander gewesen, weil zum Teil kein Empfang zu verzeichnen war. Zufrieden zeigte er sich mit dem mit dem Einsatz seiner Leute, die die erste Wasserversorgung vom Hydranten bis zur Schule aufzubauen hatten. Lob hatte er für Andreas Zange und Kevin Domann übrig, die mit schwerem Atemgerät als erste in der Schule nach Personen suchen mussten.

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