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Amtsblatt

Artikel aus dem Amtsblatt der VG Straußfurt Riethnordhausn betreffend. Die Einträge reichen zurück bis ins Jahr 2010.

Archiv https://zs.thulb.uni-jena.de/receive/jportal_jpjournal_00001619

Wahl im Gartenverein

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • Gemeinde
  • Gartenverein
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

Die Mitglieder der Kleingartenanlage „Frohes Schaffen“ haben Anfang April einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist Uwe Schulz, Stellvertreter wurde Peter Voß. Schatzmeister wurde Michael Teuke, Fachberater Albert Hirte, Schriftführer Sylvio Rau. Verantwortlich für den Bereich Elektro und Bau sind Axel Hofmann und Oliver Seeber.

Innerhalb der Anlage gab es Auseinandersetzungen mit der Verpächterin des Landes, auf dem in der Vergangenheit ein gemeinschaftlicher Parkplatz angelegt wurde. Nach dem Willen der Verpächterin muss der Parkplatz jetzt zurückgebaut werden. Die Pacht je Quadratmeter wurde auf sieben Cent festgelegt.

Die Anlage wurde vor 52 Jahren angelegt. Es bestehen 96 Gärten, die ein Standartmaß von 400 Quadratmetern haben.

Der Fuchs auf dem Dorfplatz

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • Gemeinde
  • Baugeschehen
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

Am 22. April war es endlich soweit. Der vom Bildhauer Christian Paschold aus Tiefthal gestaltete Bronzefuchs wurde im Beisein von rund 250 Einwohnern feierlich enthüllt. Bürgermeister Jürgen Hieber erinnerte zu dem Anlass daran, dass an dem jetzt neugestaltetem Platz bis Jahresbeginn 2015 die historische Schenke stand, in der Generationen von Riethnordhäuser fröhliche Stunden verlebten Weil das Haus mit den Jahren baufällig wurde, musste es abgerissen werden. „Irgendwann entstand die Idee, auf dem Platz das heimliche Wappentier von Nurzen aufzustellen“, sagte Hieber. „Ich hoffe, dass wir uns viele Jahre über den Bergfuchs freuen können“, sagte er.

Mitgliederversammlung bei Concordia

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • SVC
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

Mitte April folgten die Mitglieder des Sportvereins „Concordia“ der Einladung des Vorstandes zur Mitgliederversammlung. Präsident Nils Pfeifer lobte Ordnung und Sauberkeit im Sportlerheim. Immerhin wird es besonders an den Wochenenden mit bis zu vier Spielen intensiv genutzt.

Kritisch mahnte er die Beteiligung an Arbeitseinsätzen auf dem Sportplatzgelände an. Es kommen immer die gleichen Personen, sagte er.

Der Präsident stellte der Versammlung das Projekt für den Anbau am Feuerwehrgerätehaus mit Kiosk, Toiletten und Lagerräumen vor. Er bat gleichzeitig um Ideen, wie der Kiosk später bewirtschaftet werden könnte.

Ringo Kraft gab eine Übersicht über den Mannschaftsbetrieb im Fußballbereich. Insgesamt sind neun Teams aktiv. Die 1. Männermannschaft spielt ohne Trainer, da Volker Wäldchen und Co-Trainer Ralph Bethge zur Hälfte der Saison das Handtuch geworfen haben, sagte Kraft ohne auf Details einzugehen. Für die nächste Saison fehlen dem Verein Trainer und Schiedsrichter. Informiert wurde über eine Anfrage aus Haßleben zur Bildung einer Spielergemeinschaft im Männerbereich. Die Diskussion dazu war nicht besonders positiv. Es soll noch eine weitere Meinungsfindung geben, kündigte Ringo Kraft an.

Die Jubiläumsfeier zum 90jährigen Bestehen des Sportvereins findet vom 23. bis 26. Juni statt. Für den Verkauf von Fan-Artikeln sind Vorschläge der Mitglieder gefragt, um nicht am Bedarf vorbeizuplanen. Vorbereitet werden für die vier Tage ein Turnier der vier Dorfteile, ein Frühschoppen der Ehemaligen, ein Männerturnier, eine Festveranstaltung in Dorfgemeinschaftshaus und öffentlicher Tanz.

Die Neuwahl des Vorstandes wird am 27. August stattfinden.

Aus der Gemeinderatssitzung April 2016

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • Gemeinderat
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

Die Gemeinderatssitzung im April war von großem öffentlichem Interesse.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem Erläuterungen zum Bau der Abwasserleitung in der Erfurter Straße. So waren knapp 30 Anwohner erschienen, um den Aussagen von Maik Weise, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Wasser und Abwasser des Zweckverbandes „Finne“ zuzuhören. Bürgermeister Jürgen Hieber hatte die Sitzung in den Rentnerklub verlegt, um allen Interessenten die Teilnahme zu ermöglichen.

Der Beginn der Arbeiten hängt von einem Fördermittelbescheid des Landes ab, erläuterte Maik Weise. Sobald der vorliege, werden die Baumaßnahmen ausgeschrieben. Er rechne mit dem Beginn der Arbeiten Ende Juli/Anfang August, so Weise. Vorgesehen ist, dass ein Sammler in die Straße verlegt wird, an den dann die Hauskläranlagen angeschlossen werden. Es wird noch einmal eine Einwohnerversammlung stattfinden, auf der die Baumaßnahmen im Detail vorgestellt werden, hieß es. „Jedes Grundstück wird aufgesucht, und dabei werden die Maßnahmen abgestimmt“, versprach Weise.

Die Bauzeit soll sich insgesamt über drei bis vier Monate hinziehen.

Vergeben wurde durch den Rat der Einbau einer neuen Tür für den Bereich des Bäcker- und Blumenladens an die Firma Oswald aus Riethnordhausen. Sie hatte mit 3.700 Euro das beste Angebot abgegeben.

Im Erläuterungsbericht zum Rechnungsjahr 2015 wurde ein ausgeglichener Verwaltungs- und Vermögenhaushalt festgestellt. Die Gemeinde hat keine Schulden am Kreditmarkt. Der Bericht wurde von den Abgeordneten einstimmig zur Kenntnis genommen

Müllsammlung der Feuerwehr

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • Feuerwehr
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

Am 30. April beteiligten sich rund 30 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr an einer Müllsammlung in der Flur rund um Riethnordhausen.

Während der dreistündigen Aktion wurden rund 400 Kilogramm Unrat zusammengetragen. Darunter viele Autoreifen, ein Spiegelschrank und diverse Möbelteile. „Sogar ein Ziegenkopf mit Hörnern wurde in der Natur entsorgt“, berichtete der Vizechef des Feuerwehrvereins, Wolfgang Schönbach.

Babyboom in Nurzen

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 20. Mai 2016
  • Gemeinde
  • Nachwuchs
  • Amtsblatt Nummer: 06/2016

In Riethnordhausen wurden im letzten halben Jahr zehn Babys geboren. Das sind einem Zeitraum von sechs Monaten soviel wie seit rund 20 Jahren nicht mehr. Bürgermeister Jürgen Hieber und Ortschronist Henning Johr warteten mit der Übergabe des Bergfuchses, dem Maskottchen des Dorfes, und den Fotos bis Anfang Mai, um bei Sonnenschein und Blütenpracht schöne Motive zu bekommen. Aus Platzgründen wird die Veröffentlichung der anderen fünf Fotos auf die Ausgabe des Gemeindeanzeigers von Juni verschoben.

Neuer Vorstand im Feuerwehrverein gewählt

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 22. April 2016
  • Feuerwehr
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 04/2016

Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mitte März wurde tournusgemäß ein neuer Vorstand für den Feuerwehrverein gewählt. In seinem Bericht beklagte der scheidende Vorsitzende Erhard Schulz fehlendes Engagement der Mitglieder bei Veranstaltungen. Deswegen habe zum Beispiel im vergangenen Jahr der Tag der Offenen Tür ausfallen müssen. Die gesamte Arbeit habe allein auf seinen Schultern gelastet. Deswegen wolle er auch nicht wieder für den Vorstand kandidiere, sagte Schulz. In der Diskussion wurde seiner Sicht heftig widersprochen. Wenn die Mitglieder angesprochen wurden, hätten sie immer tatkräftige Hilfe geleistet, hieß es.

Gewählt wurden Wolfgang Schönbach, Knut Kosbab, Uwe Schulz, Lars Fischer, Janine Schmidt, Andreas Söffing und Horst Bode, wobei Kosbab und Bode die mit Abstand meisten Stimmen erhielten. Diese Runde bestimmte Fischer zum Vorsitzenden und Schönbach zum Stellvertreter des Vorstandes.

Osterfeuer am Schwanseer Weg

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 22. April 2016
  • Osterfeuer
  • Vereinsleben
  • Amtsblatt Nummer: 04/2016

Ein besonders großes Osterfeuer brannte in diesem Jahr auf der Höhe am Schwanseer Weg. Die Einwohner waren an den beiden ausgeschriebenen Anlieferungstagen besonders fleißig, konstatierte Stephanie Geyer vom Verein „Traditionsfüchse“, dessen Mitglieder den Abend mit Überraschungen für die Kinder, mit Getrankeständen und Grill für die Großen organisiert hatten. Schon am späten Nachmittag strömten viele Nurzener und Gäste auf dem Hügel und auch am Abend kamen immer mehr dazu. Am Traditionsfeuer, das seit rund 20 Jahren im Ort stattfindet, wurde bis in den anderen Tag hinein gefeiert.

Aus der Gemeinderatssitzung März 2016

Details
Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 22. April 2016
  • Gemeinderat
  • Amtsblatt Nummer: 04/2016

Der Gemeinderat hat in seiner Beratung Ende März einstimmig beschlossen, Planungsleistungen für den Mehrzweckanbau an das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr an das Architektur- und Ingenieurbüro Roland Dix in Gebesee zu vergeben. Die Honorarkosten belaufen sich auf 7.350 Euro. In dem Bau, der nach bisherigen Schätzungen rund 140.000 Euro kosten wird, sollen neben Damen- und Herrentoiletten, ein Behinderten-WC, ein Kiosk und Lagerräume entstehen.

Die Räte einigten sich auch darauf, die Straßenlaternen im Ort vorerst nicht auf LED umzustellen. Messungen in anderen Orten hätten ergeben, dass eine höhere Wirtschaftlichkeit gegenüber herkömmlichen Leuchten nicht erzielt werden kann.

Außerdem stellte Kai Rottleb aus Haßleben, der im Ort ein Internet- Netz betreibt, ein Projekt vor, mit dem er die Übertragungsgeschwindigkeit entschieden erhöhen will. Dazu sollen auf seine Kosten Glasfaserkabel mittels Horizontalbohrverfahren auf der Strecke Am Gasthofe-Untere Dorfstraße-Erfurter Straße bis zum Ortsausgang Nöda verlegt werden. Über die Telefonleitungen werden dann die Haushalte angeschlossen. Der Rat hat das Vorhaben positiv aufgenommen und Unterstützung zugesagt. Nach bisherigen Vorstellungen soll es im Sommer verwirklicht werden.

Eiserne Hochzeit

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Geschrieben von: Henning Johr
Erstellt: 22. April 2016
  • Jubiläum
  • Amtsblatt Nummer: 04/2016

Hildegard und Horst Timmel aus der Strauchstieggasse haben im März Eiserne Hochzeit gefeiert. Frau Timmel, die 1922 in Riethnordhausen geboren wurde, und ihr aus Zella-Mehlis stammender Mann (geb. 1928), erfreuen sich bester Gesundheit und leisten immer noch einen wesentlichen Beitrag zum Funktionieren des Vier-Generationen-Haushalts, zu dem auch Tochter Barbara, Enkeltochter Irene und ihre Familien sowie Urenkel Arik gehören. Insgesamt zählen zur Familie vier Kinder, sechs Enkel und sieben Urenkel. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Jürgen Hieber und Landrat Harald Henning (CDU).

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